Schulprogramm

Schulleben-Archiv

Leipziger Straße 165 15232 Frankfurt (Oder) Tel.: 0335-54 22 17 Mail: friedensgrundschule@frankfurt-oder.de

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 Programm
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 Schulsozialarbeit  Förderverein
  • 1. Vorwort
    Wir erwerben Wissen durch das Lernen mit allen Sinnen! Wir erleben miteinander Kunst, Musik und Kultur! Wir fördern durch Sport, Bewegung und gesunde Ernährung unsere Gesundheit! Wir beziehen alle Schülerinnen und Schüler in unser Schulleben mit ein und sind somit eine Gemeinschaft! Wir fördern kontinuierlich soziale Kompetenzen durch Vermittlung von Regeln, Normen und Werten! „Altes Haus mit jungem Leben“ – Das 112 Jahre alte Haus gehört zu den wenigen Einzeldenkmälern in Frankfurt (Oder) und ist deshalb besonders. Die Friedensgrundschule ist eine Schule mit gemeinsamem Lernen und offene Ganztagsschule. Zurzeit ist die Schule zweizügig und wird von 250 Kindern besucht. Das Lehrerteam besteht aus 18 Kolleginnen und Kollegen. Unsere erfahrene Sonderpädagogin ist begleitend im Unterricht und in temporären Lerngruppen tätig. Zwei Lehrkräfte unterrichten Deutsch als Zweitsprache in Förderkursen. Das Lehrerteam unterstützt sich gegenseitig und so verbinden sich Erfahrungen und Neues miteinander, wovon alle profitieren. Unser Team wird von einem Objektwart und der Schulsachbearbeiterin ergänzt. Die Friedensgrundschule Frankfurt (Oder) ist eine Schule mit gemeinsamen Lernen. Gemeinsam mit den Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schüler leben wir und setzen es in Bezug auf den neuen Rahmenlehrplan des Landes Brandenburg schulintern um. Wir entwickeln eine inklusive Schulkultur. Die Schule bietet an drei Tagen in der Woche ein offenes Ganztagsangebot, welches von professionellen, externen Partnern begleitet, dem Kooperationshort „Coole Kiste“ unterstützt und sehr gut von Schülerinnen und Schülern angenommen wird. Vielfältige Angebote wie Judo, Ringen, Boxen, Basteln, Theater, Kochen, Backen, Streitschlichter, Modellbau, Computer, Russisch bieten den Kindern Abwechslung. Das Hausaufgabenzimmer ist an diesen Tag mit je einer Lehrkraft besetzt. Im Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit stehen der friedvolle und angstfreie Umgang miteinander, die Ermutigung von Schwächeren und die Hilfsbereitschaft gegenüber Bedürftigen.
  • 2. Grundsätze für Bildung und Erziehung
    2.1. Aufgaben schulischer Bildung Es ist Aufgabe schulischer Bildung, gemeinsam mit den Eltern die wertvollen Anlagen der Kinder und Jugendlichen zu erkennen und bestmöglich zu fördern, damit sie ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zur vollen Entfaltung bringen und diese für die eigene Lebensgestaltung ebenso wie für eine aktive Beteiligung an der Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger gesellschaftlicher Herausforderungen nutzen können. 2.2. Schule als Lern- und Lebensort Die Schule als gemeinsamer Lern- und Lebensort hat – insbesondere in ihrer ganztätigen Organisationsform – eine große Bedeutung als sozialer Raum, in dem Kinder und Jugendliche lernen, ihr eigenes Leben zunehmend selbstständig in die Hand zu nehmen und ihr Umfeld aktiv mitzugestalten. Schülerinnen und Schüler lernen ihre Rechte auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kennen und erleben, wie sie sich zivilgesellschaftlich engagieren sowie bei der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten mitwirken können. In diesem Sinne erhalten sie die Gelegenheit, sich zu erproben und dabei ihr eigenes Handeln und das ihres Umfeldes kritisch zu reflektieren. Kompetenzentwicklung Um bereits vorhandene Kompetenzen weiterzuentwickeln und neue zu erwerben, werden gezielt Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgebaut und vielfältig angewandt. Zunehmend werden im Verlauf der Schulzeit fachliche Grenzen überschritten und vernetztes Denken und Handeln gefördert. So entstehen auf der Grundlage des fachbezogenen und fachübergreifenden Kompetenzerwerbs durch Interesse und Motivation geleitetes Handlungsvermögen und Handlungsbereitschaft. 2.3. Inklusion Alle Schülerinnen und Schüler haben gemäß den landesspezifischen Regelungen ein Recht auf eine gemeinsame und bestmögliche Bildung. Dieser Anspruch besteht unabhängig von z. B. körperlichen und geistigen Potenzialen, Herkunft, sozioökonomischem Status, Kultur, Sprache, Religion, Weltanschauung sowie sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Die dadurch gegebene Vielfalt stellt eine Bereicherung und Ressource dar. Die Schule bezieht diese Vielfalt gezielt und konstruktiv in den Unterricht und das Schulleben ein. 2.4. Schulkultur Auf dieser Grundlage verfolgt Schule das Ziel, die Schülerinnen und Schüler zur aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Leben zu befähigen und zu ermutigen. Von zentraler Bedeutung ist es dabei, die Schule als Lebensraum zu gestalten, in dem gesellschaftliche Werte vermittelt und gelebt werden. Ein gutes Schulklima ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, sich dem den Werten der Demokratie und nachhaltigen Entwicklung auseinandersetzen und dafür Handlungskompetenzen zu entwickeln. Auch die Teilhabe am kulturellen Leben, der Erwerb interkultureller Kompetenzen und die Gesundheitsförderung sind Schwerpunkte des schulischen Bildungsauftrages, die sowohl im Unterricht als auch im außerunterrichtlichen Bereich umgesetzt werden. 2.5. Wertschätzung kultureller Identitäten / Mehrsprachigkeit Sprache und Kultur sind Bestandteile der Identität. Die unterschiedlichen Herkunftssprachen und kulturellen Hintergründe der Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht wertgeschätzt und berücksichtigt. Mehrsprachige Kinder und Jugendliche haben spezifische Kompetenzen, die genutzt und gefördert werden. Die Schule respektiert diese vielfältigen Sprachleistungen und kulturellen Identitäten der Lernenden, die von individuellen Erfahrungen und der eigenen Geschichte geprägt sind. Dies gilt im Land Brandenburg insbesondere für Sorben/Wenden in deren angestammten Siedlungsgebiet und für Schülerinnen und Schüler mit niederdeutscher Herkunftssprache. Die Mehrsprachigkeit ist eine Grundlage für das Erlernen weiterer Sprachen und für lebenslanges Sprachenlernen. Mehrsprachige Kinder und Jugendliche können leichter in ihrem multikulturellen Umfeld und im globalen Kontakt kommunizieren und es auch ihrer interkulturelle Handlungsfähigkeit stärken. 2.6. Außerschulische Erfahrungen Durch die Teilnahme an Projekten und Wettbewerben, durch das Lernen an außerschulischen Lernorten wie in Schülerlaboren, Forschungsstätten, Museen, Gedenkstätten, Theatern, Universitäten oder in Unternehmen, durch Auslandsaufenthalte und durch internationale Begegnungen erweitern die Lernenden ihren Erfahrungshorizont. Sie erhalten Gelegenheit, in neuen Zusammenhängen zu denken und zu handeln sowie eigene Haltungen, Einschätzungen und Perspektiven zu reflektieren. 2.7. Sprach- und Medienbildung Die Entwicklung der Sprach- und Medienkompetenz ist Basis für das Verstehen, die Verständigung und das Verständnis der Welt. Ein sicherer Umgang mit Sprache und eine umfängliche Medienbildung befähigen Schülerinnen und Schüler dazu, zu kommunizieren und ihr eigenes Lernen selbstständig zu organisieren.
  • 3. Leitziele
     Leitziel 1 inklusive Praktiken Das Prinzip der Prävention sichert maximale Bildungserfolge, verhindert Leistungsversagen und Schulunlust – es trägt zur Vermeidung von sonderpädagogischen Förderbedarf bei. Alle Schülerinnen und Schüler, die schulpflichtig sind, werden in die Schule aufgenommen. Anträge auf Zurückstellung vom Schulbesuch werden erst nach intensiver Beratung der Eltern entschieden. Alle Schülerinnen und Schüler werden nach den Befunden der Eingangsfeststellung und nach den Ergebnissen der Ilea nach ihren Lernplan unterrichtet. Der Unterricht ist individuell, kompetenzorientiert, schülerzentriert und erfolgsorientiert. Die Lernentwicklungsdokumentation ist das wichtigste Instrument zur Selbstreflexion des Lernprozesses für die Schülerinnen und Schüler. Förderausschussverfahren werden nur nach intensiver Beratung und lernbegleitender Diagnostik eingeleitet. In den Anfangsklassen wird im Teamteaching unterrichtet, kooperative Lernformen werden praktiziert. Die Förderung der Schülerinnen und Schüler erfolgt der Referenzgruppe entsprechend homogenen, bzw. heterogenen Lerngruppen auch jahrgangsgemischt, denn Prinzipien des Gemeinsamen Lernens folgend. Teamberatungen, schulinterne Fortbildungen und thematische Lehrerkonferenzen werden zu inklusiven Themen geplant. Leitziele 2 Inklusive Strukturen Das Prinzip der Akzeptanz der Heterogenität, Respekt voreinander in einer gewaltfreien Lernumgebung wird umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte und das technische Personal setzen die Hausordnung im täglichen miteinander um. Die Regeln wertschätzender Kommunikation, Konfliktschlichtungsstrategien, Transparenz werden in allen Ebenen praktiziert. Die Schule arbeitet im offenen Ganztagsbetrieb mit vielen Kooperationspartnern, Vereinen, Verbänden, Institutionen echt an der Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler, besonders der Entwicklung der Sozialkompetenz. Die Ganztagsangebote dienen der Förderung der Schülerin und Schülern in allen Kompetenzbereichen. Leitziel 3 Inklusive Kulturen Die Mitglieder der Schulgemeinschaft verfügen über eine hohe Sozialkompetenz zur Schaffung eines wertschätzenden Klimas im Umgang miteinander. Die bestehenden Regeln und Normen sind allen bekannt und werden akzeptiert. Konflikte werden wahrgenommen und aufgearbeitet. Beratungen und Elterngespräche werden regelmäßig durchgeführt. Persönliche Gespräche mit den Lehrkräften finden 1x jährlich statt und es wird eine Zielvereinbarung abgeschlossen. Alle Lehrkräfte arbeiten an der Schulentwicklung gleichberechtigt, indem jede Lehrkraft für ein konkretes Aufgabengebiet verantwortlich ist. Teamberatungen finden regelmäßig statt und sind im Jahresplan vereinbart. Teambildende Maßnahmen werden 3 x jährlich organisiert. Die schulischen Höhepunkte werden im Besonderen zur Wertschätzung der Erfolge genutzt.
  • 4. Individuelle Förderung - Medienbildung/Maßnahmen zur individuellen Förderung im Unterricht und Schule
     Grundsätze: - moderner, individualisierter Unterricht - ILEA in Klassenstufe 1, 3 und 5 - Portfolioarbeit wird als Instrument der Lernentwicklung durchgängig umgesetzt. - darauf basierend arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Lernplänen bzw. Förderplänen - siehe Poolverwendung Zusatzausstattung LES - Leistungsbewertung erfolgt in
    Klassenstufe1 2

    }

    Kompetenzorientiert und Zeugnisse
    Klassenstufe3 4

    }

    Zensuren und Kompetenzzeugnisse
    Klassenstufe5 6

    }

    Zensuren
    - Inklusive Ausstattung-POOL wird eingesetzt - 1 x Zweitlehrerbesetzung - Arbeit in temporären Lerngruppen zur Förderung der Kompetenzen - Begabtenförderung Mathe, NaWi - LRS, Rechenschwäche Arbeits- und Sozialverhalten: Schwerpunkte - Kommunikation - Konfliktschlichtung Sprachkompetenz / Lesekompetenz Schülerinnen und Schüler beherrschen den Grundwortschatz Schülerinnen und Schüler wenden die Rechtschreibregeln sicher an Schülerinnen und Schüler lesen gerne – Motivation gut – Technik viel – Interesse, lebenslanges Lernen Schulinternes Curriculum zur Entwicklung der Lesekompetenz
    Projekte Kooperation
    Lesestrategien Wie?
    Lesemotivation gerne, gut, viel
    Doppeljahrgangsstufe
    1 und 2a) einladende Leseorte b) verlässliche Lesezeit c) Klassenbibliothek d) Eigene Lesestoffe e) interessenvielfältige abhängige Lesestoffe f) geschlechterspezifische Lesestoffe- Vorkenntnisse aktivieren - Leselotse einsetzen * vor dem lesen (1) * während dem Lesen (2) * nach dem Lesen (3) - Umgang mit der Strategie Anbahnen Kennen Anwenden - Kompetenzstufe bis Stufe ...Wer? Wann? Mit wem? - - - - - (aufbauend systematisch)
    3 und 4a) einladende Leseorte b) verlässliche Lesezeit in allen Fächern c) Klassenbibliothek d) Eigene Lesestoffe e) interessenvielfältige abhängige Lesestoffe f) geschlechterspezifische Lesestoffe g) fachspezifische Texte- Vorkenntnisse aktivieren - Leselotse einsetzen 1 2 3 … bis KompetenzstufeWer? Wann? Wo? Mit wem? - - - - - (aufbauend systematisch)
    5 und 6a) einladende Leseorte b) verlässliche Lesezeit in allen Fächern c) Klassen-/Fachraumbibliothek d) Eigene Lesestoffe e) interessenvielfältige abhängige Lesestoffe f) geschlechterspezifische Lesestoffe g) erweitertes Text-Fach-Leseangebot- Vorkenntnisse aktivieren - Leselotse einsetzen 1 2 3 4 5 6 bis Kompetenzstufe Standard (minimal bis normal hohes Niveau) (Kompetenzraster verabreden)Wer? Wann? Wo? Mit wem? - - - - - (aufbauend systematisch)

     

     

     

    SL FK-Leiter Material
    4.1. Medienbildung Eckpunkte Medienkonzept - alle Schülerinnen und Schüler werden an die Arbeit mit dem Computer herangeführt - wir arbeiten mit Computerkabinett - mit Computern im Klassenraum - interaktiven Tafeln - Laptops - Bibliothek - Antolin - Lesestart - WEB-Schule - Sachbücher - Nachschlagewerke - Zeitschriften - Medienhefte in Klasse 5/6 Der Rahmenlehrplan zur Medienerziehung wird umgesetzt.
  • 5. Geschlechterbewusste und gerechte Gestaltung von Unterricht und Erziehung
     Im schulinternen Curriculum sind besonders in den Bereichen der Entwicklung der Lesekompetenz unterschiedliche Literaturangebote mit jungen- bzw. mädchenspezifischen Inhalten durch die Fachkonferenz Deutsch beschlossen (siehe Lesekonzept). Wir legen zur Entwicklung der Lernmotivation hier besonderen Wert auf die Entwicklung der Lesekompetenz und Sprachkompetenz und initiieren unterschiedliche Sprachanlässe. Wir entwickeln die Kompetenz der Präsentation in Form von Kurzvorträgen, Hausaufgaben oder Unterrichtsbeiträgen erfolgsorientiert. Das gleiche Prinzip wird im Sachunterricht und in GeWi und NaWi vervollkommnet. Darüber hinaus sind sowohl die sächlichen Angebote als auch die Projekte der Schule entsprechend geplant. Unter Schulhof ist in drei Bereichen gegliedert. Auf dem unteren Hof kann man Basketball spielen, im mittleren Teil ist ausreichend Platz für kleine Spiele und im oberen Bereich laden der Fußballplatz und aufgezeichnete Kleinspielfelder, eine Tischtennisplatte sowie eine Rutsche, eine Kletterwand und die Schaukel zum Bewegen ein. Des Weiteren stehen in der Hofpause Spielkisten mit unterschiedlichen Spielangeboten zur Verfügung. Das Schuljahr ist klar strukturiert und gemeinsame Unternehmungen, Feste und Rituale sind vorab im Jahresplan verankert und werden von den Gremien beschlossen. - Herbstfest - Tag der offenen Tür - Weihnachtsprojekt - Leseprojekt - Friedenslauf - Theaterprojekt - Projekt: Jeder kann ein Held sein, Antimobbing, Szenisches Gestalten mit der flexiblen Jugendarbeit Frankfurt (Oder) Eine besondere Unterstützung bietet die Schulsozialarbeiterin. Sie bietet Konfliktschlichtung an, organisiert Ferienfahren, begleitet Schülerinnen und Schüler und durch sie haben angehende Erzieherinnen und Erzieher die Möglichkeit im Praktikum, ein breites Spektrum an Unterricht und Erziehung gendergerecht kennenzulernen.
  • 6. Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit der Schüler*innen sowie deren Erziehungsberechtigten
     Grundsätze: - Wertschätzende Kommunikation - Kennen und Einhalten der Gesprächsregeln - Transparenz - Kooperation - Gemeinsame VerantwortungSchule
    Schülerinnen und SchülerElternTechnisches PersonalKooperations-partnerLehrkräfte Schulleitung
    Umsetzung: - Elternsprechtage - LEG - Monatliche Auswertungs- und Beratungsgespräche individuelle Lehrkräfte-Schülerinnen und Schüler- Eltern - Monatliche Personalgespräche - Zielvereinbarungen - Persönliche Gespräche Schulleitung-Lehrkräfte-Kooperationspartner - Steuergruppen Schulprogrammarbeit - Konzeptgruppe Ganztag - Teambildende Maßnahmen - Projekte
  • 7. Kooperationspartner, Ziele, Inhalte der Zusammenarbeit
     Wir setzen die Kriterien des modernen Bildungsverständnisses im handlungsorientierten und kompetenzorientierten Unterricht und den Angeboten im Ganztag um. Wir befähigen die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern zum selbsttätigen, lebenslangen Lernen. Wir vernetzen Bildung, betreute Freizeit und intensive Elternarbeit. Hauptkooperationspartner unserer Schule sind: - der Hort „Coole Kiste“ - Eltern von Schülerinnen und Schülern - externe , freischaffende Partner aus kreativen Bereichen - erfahrene Pädagogen aus dem Bereich der Bildung und des Sports Mit allen Kooperationspartnern werden Vereinbarungen getroffen, die eng mit den Zielen und Inhalten unseres Schulprogrammes verflochten sind. In Honorarvereinbarungen werden die Angebote detailliert mit Ort, Zeit und Raum, der jeweiligen Vergütung sowie in den Rahmenbedingungen beschrieben. Die Vergütung erfolgt nach geltender Honorarverordnung und entsprechend der Qualifizierung. Jeder Kooperationspartner fertigt zu seinem Angebot ein Konzept an, in dem die Ziele und Inhalte der Arbeit exakt definiert sind. Es finden jährlich zwei Zusammenkünfte mit allen Kooperationspartnern statt, in denen Bilanz gezogen wird und über weitere die weitere Kooperation entschieden wird. Die Evaluation erfolgt über Gespräche, Befragungen und Beobachtungen der Verantwortlichen sowie der Teilnehmer.
  • 8. Fortbildungscurriculum, Hospitationskonzept, Mitarbeitergespräche
     Schuljahr 2017/18 Fortbildungscurriculum Schule für Gemeinsames Lernen ist Grundlage August 2017 - Das schwierige Elterngespräch Referent: Dr. Hilling -ganztägig - Dezember 2017 - Umgang mit Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im emotionalen, sozialen Entwicklung Referentin: Sonderpädagogin G. Richter Januar 2018 - Merkmale von gutem Unterricht nach Hiltberg Meyer Referentin Sonderpädagogin A. Spohn Mai 2018 - Unterrichtsfach GeWi Chancen und Stolpersteine Fachkonferenzleiterin: Frau Rusiki August 2018 - Gesundheitsmanagement für Lehrkräfte Referentin: Gestaltungstherapeutin / Yogalehrerin Anja Nadin Köhler November 2018 - Unterrichtsangebote zur individuellen Förderung im Nachmittagsbereich Mai 2019 - Fortbildungstag Förderplanarbeit im Team Referent: BUSS Gemeinsames Lernen Hospitationskonzept / Mitarbeitergespräche Methoden: 1. Hospitation im Anfangsunterricht – verantwortlich : Spohn/ Ehlert - Hospitationsschwerpunkte: - Lese/Schreiblehrgang, Grundwortschatz - Methodenvielfalt - Sicherung von Lernergebnissen, - Umsetzung des Inklusionskonzeptes von Oktober bis Mai 2. Kollegiale Hospitation – Klassenstufe 3 und 4 - Verantwortlich: Klassenlehrkräfte - Umsetzung Inklusionskonzept, Unterrichtswirksamkeit von SchiC, Arbeits- und Sozialverhalten Der Hospitationsplan wird erarbeitet und im Lehrerzimmer veröffentlicht. Auswertung: Die Auswertung erfolgt durch persönliche Gespräche durch die Schulleitung mit den Lehrkräften. Zielvereinbarungen werden verabredet und beschlossen. Die Auswertung der kollegialen Hospitation innerhalb der Stufen –Teams und auf den Fachkonferenzen. Die Ergebnisse werden der Gesamtlehrerkonferenz vorgestellt und Entwicklungsschwerpunkte festgelegt. Bis Mai 2019. Controling: Schulleitung , Steuergruppe Schulprogramm zur Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität Beschluss Lehrerkonferenz: 05.11.2018